Ihr Partner für die
Montanregion Erzgebirge

   Berggeschrey.2018

Am 01. Januar 2019 startete für den Förderverein Montanregion Erzgebirge ein neues Projekt in Kooperation mit 8 LEADER-Regionen zur Stärkung des Ehrenamtes montanhistorischer Vereine auf dem Gebiet der Montanregion Erzgebirge.

Information zur Projektbewilligung:

https://www.erzgebirgskreis.de/de/nachrichten/aktuelles/?tx_news_pi1%5B%40widget_0%5D%5BcurrentPage%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5670&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=32ec1f7bbb1293e21fd556370b519d1a

Information zum Projektstart:

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/floeha/montanhistorie-neues-projekt-soll-ehrenamt-staerken-artikel10424667

Kontaktdaten

Jens Pfeifer (Freiberg)

Tel.: 03731/ 395054

E-Mail: Jens.Pfeifer@fv-montanregion-erzgebirge.de

Andreas Riedel (Aue)

Tel.: 03771/ 7196447

E-Mail: Andreas.Riedel@fv-montanregion-erzgebirge.de

Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Referat Förderstrategie, ELER – Verwaltungsbehörde.

 

Publikation “Welterbe vermitteln ‒ ein UNESCO-Auftrag”

Band 19 der Reihe INDUSTRIEarchäologie (Reihenherausgeber: Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg und Sächsisches Industriemuseum Chemnitz)

Welterbevermittlung ist neben dem Schutz und Erhalt ein zentraler Auftrag der UNESCO an die Welterbestätten und die Unterzeichnerstaaten. Mit dem Tagungsband zur Fachtagung “Welterbe vermitteln ‒ ein UNESCO-Auftrag” am 11. November 2016 setzen das Sächsische Ministerium des Innern (SMI), das Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg (IWTG), das Deutsche Nationalkomitee von ICOMOS e. V. und die Deutsche UNESCO-Kommission e. V. als Herausgeber diesen Auftrag um.

Die Autor*innen widmen sich in mehreren Themenkomplexen der Welterbervermittlung mit dem Focus auf Akteure und Prozesse, um den Bildungsauftrag der UNESCO-Welterbekonvention exemplarisch für Deutschland abzubilden. Den Abschluss bilden zahlreiche Praxisbeispiele aus Deutschland, womit ein breiter Überblick über konkrete Vermittlungstätigkeiten entstanden ist. Die Ergebnisse der Abschlussdiskussion und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen sind im Schlussteil der Publikation dokumentiert.

Die Publikation steht als Download für Sie hier bereit:

https://tu-freiberg.de/fakult6/technikgeschichte-und-industriearchaeologie/welterbe-vermitteln

Entdeckertouren im Herbst 2017

30.09.2017
„Der Bergbau des Hohen Horst“ (Kirchberg/Hartmannsdorf/Langenweißbach) mit den Kirchberger Natur- und Heimatfreunden des NABU Deutschlands e. V.. Beginn: 10:00 Uhr. Treffpunkt: Weg zum Wald zwischen Wasserwerke Burkersdorf und Schneeberger Straße 36, 08107 Kirchberg (Parkplatz Heinrich-Braun-Klinikum)

14.10.2017
„Bergbau und Geologie des Pöhlbergs“ Beginn: 10:00 Uhr Treffpunkt: Parkplatz an den „Butterfässern“ an der Pöhlbergauffahrt, 09456 Annaberg-Buchholz

Internationale Freiwillige im Dienst von Welterbe-Objekten in Freiberg und Region

Das Welterbe-Projekt Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří schafft internationale Begegnungen. Teilnehmer eines internationalen Workcamps kümmern sich aktuell in Freiberg und Umgebung um ausgewählte Welterbe-Objekte.

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Erzgebirge auf dem Weg zum Welterbe – letzter Schliff für Antrag

Mit 800 Jahren Bergbau will das Erzgebirge Weltkulturerbe werden. Momentan läuft die Feinarbeit am überarbeiteten Antrag, um im zweiten Anlauf den Titel zu holen. In der Zwischenzeit bringen internationale Freiwillige zwei potenzielle Welterbe-Objekte auf Vordermann.

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Tag des offenen Denkmals

Bestaunen Sie am 11.09.2016 die Übertage-Anlagen der “alten Elizabeth” und erleben sie Einblicke in die Bergbaugeschichte von Freiberg.

Ebenso sehenswert ist das aus dem Jahr 1831 stammende Schwarzenberg-Gebläse, welches als eines der historisch bedeutendsten Werke der deutschen Maschinenbaukunst gilt.

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Tag des offenen Denkmals 2017: Unterstützung der Silberhütte Sankt Georgen in Schneeberg

Die Silberhütte Sankt Georgen zu Schneeberg konnte am Tag des offenden Denkmals ca.200-250 Besucher begrüßen, die sichsämtlich vom bisher Geleisteten bei der Rekonstruktion der Silberschmelzhütte sehr beeindruckt zeigten. Die zwei Ausstellungen fanden großes Interesse ebenso wie die Führungen durch Vereinsmitglieder

durch die bereits fertiggestellten Bereiche. Die Pferdekutschfahrten durch die SchneebergerBergbaulandschaft hatten einen hohen Zuspruch und auch das abschließende Konzert des Schneeberger Bergchors kam hervorragend an.

Freiwillige helfen im Bergbau

Junge Leute aus aller Welt arbeiten an Projekt in Halsbrücke mit.

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